Die Straße entlang, den Weg zum Supermarkt, die Flaschen, geleert zurückzubringen, war was getan werden wollte. Die halb eingerisseneTüte war voll leerer Flaschen, tropfender Bierflaschen, einigen auslaufender Limoflaschen und einem klebrigen Joghurtglases.
Zu viele Leute gingen den gleichen Weg, viel zu viele und sie schubsten, stiessen gegen diese Tüte, dass sie immer weiter und weiter einriss, bis beinah alles Leergut auf Stein zerbersten hätte können. Der Annahmeautomat war doch dann ohne Scherben erreicht, das stinkende Leergut nach und nach in das noch mehr stinkende Einführloch gegeben, den Knopf für die Ausgabe des Bons über den zu erhaltenden Betrag gedrückt und diesen Zettel auch erhalten, ging es schnurstracks zur Kasse um den Betrag auszahlen zu lassen. Angestanden für den Moment, für einen kurzen Moment. Ein Typen an der Kasse liess sich eine Flasche Bier abkassieren; dem war kaum kalt, er hatte nur eine Unterhose und eine weit geöffnete, gefütterte Jacke gekleidet, schaute immer wieder in alle Richtungen, machte immerwieder ruckartige Bewegungen, als wenn er immer wieder Flaschen durch dei Gegend werfen müsste. Die Flasche Bier öffnete er gleich und trank sie auf dem Weg zum Leergutautomaten, gab die Flasche dann gleich wieder ab und kam sofort zurück zur Kasse, liess sich den Pfandbetrag auszahlen, legte aber auch weitere Artikel der Kassiererin hin um diese dann auch zu bezahlen. Die wartenden Kunden wurden ungeduldig, wollten auch ihr Pfand ausgezahlt bekommen, und zwar schneller als gleich.
Der nur in gefütterter Jacke und Unterhose gekleidet Typ machte sich dann auf der Rolltreppe gemütlich, indem er sich setzte und eine Packung Butterkekse öffnete und die einzeln verspeiste. Nachdem die Rolltreppenfahrt aufwärts beendet war, fuhr er abwärts und dann wieder aufwärts. Er aß die Kekse.
