Ein schwarzer Streifen läuft in dieser wahnsinnigen Dunkelheit seines Weges entlang, sprüht dunkelgraue Funken, macht eine Biegung hier eine Biegung dort, lässt alle schwarzen Leute an den Ecken, Bordsteinen, im hellem Schwarz des aufsteigenden Nebels staunen, gaffen, dessen nicht vorhandene Augen ausfallen. Ein Streifen von unsagbarer Länge flitzt, zieht einen Schweif von unaussprechbarer Faszination, gieriger Eindringlichkeit hinab, hinauf, herüber, ohne dass die Allgemeinheit es wirklich wahr nehmen kann und bahnt sich seinen Weg.
Wir sind alle dabei. Wir alle machen uns nichts daraus. Wir lassen ihn machen.
Der Streifen verändert sich nicht in seiner Farbigkeit und verlängert nur die Gier seiner selbst.
Die dunklen Gestalten gingen gern mit, wenn deren Schnelligkeit ebenso da wäre. Der Streifen kann diese nicht mitnehmen, ihm bleibt nur seiner selbst.
